Für ein erstes Kennenlernen von Namibia, zusammen mit anderen weltoffenen Singles und Alleinreisenden

Reisenummer 68281

Themen

Sie finden diese Reise und weitere unter folgenden Kategorien:

Namibia

  • Für ein erstes Kennenlernen von Namibia, zusammen mit anderen weltoffenen Singles und Alleinreisenden
  • Bootsfahrt zu den Robbenbänken bei Walfischbucht und Wildbeobachtung im Etoschapark
  • Freundliche Hotels mit Atmosphäre
  • Singlereise mit erstklassiger Studiosus-Reiseleitung
  • Flüge mit Air Namibia
  • Die endlos scheinenden rotsandigen Dünenkämme der Namib, Vulkanfelsen, die sich unvermittelt aus der Ebene erheben, raue Felsenküsten, an denen sich nur Robben und Pelikane wohlfühlen: Sehr schnell bekommen Sie auf Ihrem Weg durch die scheinbar endlose Weite das Gefühl, allein auf der Welt zu sein. Rund zwei Wochen lang erleben Sie das Land Namibia am Rande Afrikas - in der Gruppe und doch individuell. Mitten in der Wüste oder im Etoschapark mit seinen vielen wilden Tieren. Im aufstrebenden Windhuk oder in der Township Mondesa, wo Sie im Gespräch mit den Menschen erfahren, wie nahe Armut und Hoffnung oft beieinanderliegen.

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Wir fliegen nach Namibia

    Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Abends Flug von Frankfurt mit Air Namibia in Richtung Afrika (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 9,5 Std.).

    2. Tag: Windhuk zwischen Tradition und Fortschritt

    Hoffentlich gut ausgeschlafen landen wir am Morgen in Windhuk. Mit dem Studiosus-Reiseleiter geht es ins Hotel. Kurz frisch machen und los, die namibische Hauptstadt per Bus begrüßen. In der früheren Township Katutura scheint die Wirtschaft zu blühen, die Christuskirche erinnert an die wilhelminische Vergangenheit, neben Bürgerhäusern im Jugendstil glänzen die Glasfassaden der Hochhäuser in der Sonne, und das neue Unabhängigkeitsmuseum sorgt im Land für heiße Diskussionen. Vielerlei Lebenswelten treffen aufeinander. So oder so: Windhuk ist eine aufstrebende afrikanische Metropole. Wenn Sie sich statt an der Stadtrundfahrt teilzunehmen erst einmal vom langen Flug erholen wollen, ist es auch kein Problem! Unser Hotel hat einen schönen Garten mit Pool und einen nagelneuen Spa. Und abends? Beim Welcome-Dinner geht der Gesprächsstoff nicht aus.

    3. Tag: Vom Hochland in die Wüste

    Romane oder Reiseführer ins Handgepäck, heute ist ein wenig Sitzfleisch gefragt. Draußen vor dem Busfenster zieht erst das Hochland vorbei, allmählich wird es karger, die Wüste liegt 1000 m tiefer. Dann sind wir in Sesriem am Eingang zum Nationalpark. 310 km. Heute genießen wir aber erst einmal das Luxusleben in unserer Lodge - mitten in der Wüste. Zwei Übernachtungen in Sesriem.

    4. Tag: Viel Sand um nichts: die Dünen des Sossusvleis

    Wir stehen früh auf für eine Dünenshow vom Feinsten. Die Beleuchterin ist schon am Werk: die Sonne. Tag für Tag taucht sie Big Daddy & Co., die bis zu 300 m hohen Sandberge, in unfassbar schönes Licht. Wir arbeiten uns mitten hinein ins Sossusvlei, die letzten paar Meter per Allradantrieb. In der Mitte der riesigen Salz-Lehm-Pfanne warten ein paar knorrige Bäume vergeblich auf Wasser. Dann heißt es nur noch: hinauf- und • herumstapfen (2 bis 3 Std., mittel, ?150 m ?150 m). Fahrtstrecke 130 km. Nachmittags bietet die Lodge ein abwechslungsreiches Programm: Ausflüge mit Geländefahrzeugen oder Quadbikes, Massagen, Pool.

    5. Tag: Szenenwechsel

    Wir verlassen die Wüste, fahren Richtung Zivilisation. Swapokmund wird gern als "südlichstes Nordseebad" bezeichnet, so erzählt Ihr Reiseleiter von der Hauptstadt der Region Erongo. Hier gibt es also nicht nur eine Landungsbrücke, sondern auch Eisbein mit Sauerkraut, Brötchen und Käsekuchen – für den, der es mag. Wer ganz genau auf den einstigen Hotspot der Aus- bzw. Einwanderer vorbereitet sein will, nutzt die Fahrzeit zum Nachlesen oder Nachfragen. 360 km. Insiderwissen hat der Namibier, den wir abends auf ein Bier oder ein Glas Wein treffen. Fragen Sie ruhig, was Ihnen in puncto Überwindung der Apartheid und aktueller Lage unter den Nägeln brennt - auf Deutsch! Drei Übernachtungen in Swakopmund

    6. Tag: Robbenbänke in der Walfischbucht

    Was macht die Robbe in unserem Boot? Sie freut sich. Und lässt sich auch streicheln. Die Pelikane und Delfine schauen zu, genau wie die anderen Robben am Strand. Wir entdecken heute per Boot die Schätze der Walfischbucht, einer Lagune vor der gleichnamigen Stadt (Fahrzeit ca. 4 Std.). Der Naturhafen hat reichlich Platz für alle - Containerschiffe, Austernbänke, Lederschildkröten, Flamingos, Kormorane, Katamarane, Fische - und soll noch weiter zum wichtigsten Hafen des Landes ausgebaut werden. An Bord gibt es Austern, Fisch und Sekt für uns. Nachmittags wieder an Land: ein Rundgang durch Swakopmund mit Ihrem Reiseleiter. Fahrtstrecke 70 km. Abendessen in Eigenregie.

    7. Tag: In der Township Mondesa

    Jeder entwickelt eigene Gefühle beim Besuch der Township Mondesa, geschaffen in den 1950er Jahren, um die einheimischen Arbeitskräfte außerhalb der Stadt anzusiedeln, heute Heimat von rund 28000 Menschen aus allen Ethnien Namibias. Hier blüht das Leben: auf dem Markt, in den Kneipen, beim Friseur, in den kleinen Läden in den Wellblechbuden. Die Häuser: überwiegend aus Pappe und Holz, nur wenige aus Stein. Themen wie Aids, Alkoholismus und Drogen sind allgegenwärtig. Wir lauschen den Träumen vom eigenen Laden oder Restaurant und machen uns aus erster Hand ein eigenes Bild. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Abendessen in Eigenregie.

    8. Tag: Fahrt ins Damaraland

    Der Millionär macht's freiwillig: sich in Bretterbuden zurückziehen. Seltsam, wie und wo man hier entschleunigt: mitten in der Wüste in einfachsten Häusern, mit Steinen als Grundstücksgrenzen, Tonnen auf meterhohen Holzgerüsten, sonst fast nichts. Wlotzkasbaken heißt der skurrile Ort, und wir fragen uns: Gibt es hier überhaupt Trinkwasser? Und wenn ja: Woher kommt es? Wir verlassen die Küste, die Straße führt jetzt ins Landesinnere. Am "Verbrannten Berg" vorbei erreichen wir unser Tagesziel: Khorixas. 320 km. Zwei Übernachtungen bei Khorixas.

    9. Tag: Felsenwelten

    Viele Steine gibt es im Damaraland, nur wenige Menschen können in diesem kargen Landstrich ein Auskommen finden. Heute besuchen wir ein besonderes Museum: die Felszeichnungen von Twyfelfontein (UNESCO-Welterbe). Wir müssen dazu ein wenig kraxeln und ganz genau hinsehen. Bis zu 10000 Jahre alt sind die Kunstwerke; als Farben dienten vermutlich Blut, Schalen von Straußeneiern oder zermahlene Mineralien. Hauptmotive: Giraffen, Antilopen, Strauße, Zebras, Raubtiere. Kaum weniger interessant sind die anderen Etappenziele unserer Rundfahrt durch das Damaraland: "Orgelpfeifen", "Verbrannter Berg" und "Versteinerter Wald". 220 km.

    10. Tag: Weiterreise nach Etoscha

    Der Bus frisst Kilometer um Kilometer, wir können uns zurücklehnen. Der weite Horizont ist heute unser Hauptmotiv. Unterwegs stoppen wir bei den Ugab-Terrassen und an der 35 m hohen Fingerklippe, die wie ein vergessener Hinkelstein von Obelix senkrecht in der Landschaft steht. Wir passen die Länge unseres Aufenthalts den Temperaturen an, dann fahren wir weiter zu unserer Lodge am Eingang zum Etoschapark, wo Sie den Rest des Nachmittags am Pool oder auf Ihrer Terrasse verbringen können. Tipp für eine amüsante Lektüre: "Hummeldumm" von Erfolgsautor Tommy Jaud. 250 km.

    11. Tag: Durch den Etoscha-Nationalpark

    Bereit für den (Foto-)Schuss des Jahres, das nächste Geburtstagsgeschenk, groß aufgezogen und acrylisiert? Models wie diese laufen reihenweise vor die Linse: Zebras, Springböcke, Giraffen, Gnus, Kampfadler, Gelbschnabeltokos. Womöglich erwischen wir ein Nashorn oder einen Leoparden, hoffentlich auch Löwen und Elefanten. Den ganzen Tag nehmen wir uns Zeit für den Etoscha-Nationalpark, eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete Afrikas. Wir halten an Wasserstellen, kurven durch die Savanne, beziehen Stellung an Lichtungen, recken die Hälse in alle Richtungen. Wir durchqueren den gesamten Park und nächtigen in der Mokuti Lodge am östlichen Eingang. Ca. 200 km. Zwei Übernachtungen.

    12. Tag: Lodge oder Park

    Heute macht jeder das, worauf er am meisten Lust hat. Der Whirlpool ist eine entspannende Idee. Oder eine der vielen Anwendungen im Wellnessbereich der Lodge. Hot Stone oder ein afrikanisches After Safari Treatment? Oder möchten Sie noch einmal mit Ihrem Reiseleiter in den Nationalpark, dieses Mal in offenen Geländefahrzeugen (50 €, halbtags).

    13. Tag: Der Kreis schließt sich

    Am Morgen Abschied von der Lodge. Auf der Fahrt nach Windhuk können wir Erinnerungen sortieren und Kontakte austauschen. Und in Okahandja auf dem Schnitzermarkt noch Souvenirs erstehen. Dann werfen wir einen letzten Blick auf Afrika, bevor wir den internationalen Flughafen von Windhuk erreichen. 530 km. Am Abend Rückflug mit Air Namibia nach Frankfurt (Nachtflug, nonstop).

    14. Tag: Zurück in Deutschland

    Morgens Ankunft in Frankfurt und Anschluss zu den anderen Städten.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhuk und zurück; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 130 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise in bequemem, landesüblichem Reisebus
  • 11 Übernachtungen in guten Hotels
  • Einzelzimmer bzw. halbes Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstück, ein Mittagessen an Bord eines Ausflugsbootes, Welcome-Dinner und 8 Abendessen im Hotel
  • bei me & more außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Wildbeobachtungsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Bootsfahrt bei Walfischbucht mit Austernprobe
  • Eintrittsgelder
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-/Bahn-/Jeep- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Ausrüstung

    Folgende Liste soll Ihnen bei der Zusammenstellung Ihres Reisegepäcks helfen:

    - ausreichend Sonnenschutz (Creme mit hohem Schutzfaktor, Hut, Brille)

    - Insektenschutzmittel

    - Reiseapotheke (Heftpflaster,...)

    - Feuchtigkeits- und Desinfektionstücher

    - Fotoausrüstung (Filme/Speicherkarten und Ersatzbatterien/Aufladegerät für Akkus)

    - Staubschutz für Kamera

    - Kopf- oder Halstuch gegen Zugluft und Staub

    - kurze Hosen werden gerne getragen

    - dicke Pullover und einen warmen Schlafanzug für die Wintermonate

    - Anorak für Fahrten in offenen Geländefahrzeugen

    - festes Schuhwerk (bestens geeignet sind knöchelhohe Wanderschuhe)

    - Taschen-/Stirnlampe mit Ersatzbatterien und -birnen

    - Wecker

    - Fernglas (für Tierbeobachtungen)

    Einreisebestimmungen

    Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen für die Einreise nach Namibia einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig ist und über mindestens zwei freie Seiten verfügt.
    Für Reiseteilnehmer anderer Nationalitäten gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich ggf. in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen. Wenn Sie mit South African Airways nach Windhuk reisen ist möglicherweise auch ein südafrikanisches Transitvisum erforderlich, selbst wenn Sie auf dem Flughafen in Johannesburg umsteigen. Auskunft darüber gibt Ihnen das südafrikanische Konsulat.
    Der Einreisestempel „Visitors Entry Permit“ kann für einen Zeitraum bis zu 90 Tagen erteilt werden. Dies muss jedoch nicht zwingend der Fall sein. In der Regel wird die Gültigkeitsdauer auf den Zeitraum des tatsächlich beabsichtigten Aufenthalts begrenzt, der sich aus dem Rückflugdatum ergibt. Es wird jedoch dringend empfohlen, sofort bei Einreise zu kontrollieren, ob mindestens so viele Aufenthaltstage genehmigt wurden wie tatsächlich benötigt. Eine - auch unbeabsichtigte - Überziehung der Aufenthaltsgenehmigung kann zur Verhängung drastischer (Haft-) Strafen führen. Falls sich während des Aufenthalts die Notwendigkeit zur Verlängerung ergibt - z. B. im Krankheitsfall, so sollte unbedingt rechtzeitig eine Verlängerung des Visums beim „Ministry of Home Affairs“, Independence Avenue/Ecke Casino Str., Windhuk, beantragt werden.
    Wenn Sie Ihre Namibiareise mit einem Aufenthalt in Südafrika verbinden oder via Johannesburg oder Kapstadt nach Namibia fliegen, sind, insbesondere für minderjährige Kinder, ab dem 01. Juni 2015 neue Bestimmungen für die Einreise nach Südafrika zu beachten:
    Kindereinträge im Reisepass der Eltern werden in Südafrika nicht anerkannt und berechtigen das Kind nicht zum Grenzübertritt. Somit benötigen alle Kinder ein eigenes Reisedokument. Der Reisepass des Elternteils bleibt uneingeschränkt gültig.
    Darüber hinaus müssen Personen unter 18 Jahren bei Ein- und Ausreise eine vollständige Geburtsurkunde vorweisen, aus welcher beide Eltern hervorgehen.
    Unter Verweis auf die Einreisebestimmungen benachbarter Länder ist es derzeit gängige Praxis an namibischen Grenzkontrollstellen, bei der Ein- und Ausreise minderjähriger Kinder die Sorgerechtslage zu prüfen. Es handelt sich hierbei nicht um namibische Rechtsvorschriften. Personen unter 18 Jahren müssen neben dem Reisepass eine Geburtsurkunde vorweisen können, in der die Eltern aufgeführt sind.
    Um Schwierigkeiten bei der Ein- und Ausreise zu vermeiden, wird daher bis auf Weiteres empfohlen, internationale Geburtsurkunden, bzw. gegebenenfalls beglaubigte englische Übersetzungen mitzuführen.

    Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigter Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche Versicherung (affidavit), Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils), bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht oder Sterbeurkunde oder Negativbescheinigung des deutschen Jugendamts, wenn die minderjährige Person in Deutschland wohnhaft ist).

    Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen neben der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes eidesstattliche Versicherungen (affidavit), Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.

    Allein reisende Minderjährige müssen darüber hinaus bei Einreise ein Bestätigungsschreiben einschließlich Kontaktdaten und Wohnanschrift, eine Passkopie und gegebenenfalls eine Kopie der namibischen Aufenthaltserlaubnis derjenigen Person vorlegen, zu welcher der Minderjährige in Namibia reisen soll.
    Eidesstattliche Versicherungen (affidavits) bedürfen der Beglaubigung durch einen „commissioner of oaths“ (in Namibia), einen Notar oder eine namibische Auslandsvertretung.

    Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen. Kurzfristige Änderungen der Bestimmungen oder abweichende Auslegungen durch einzelne Dienststellen können nicht ausgeschlossen werden. Detaillierte und verbindliche Informationen erhalten Sie beim namibischen Ministry of Home Affairs and Immigration oder der für Ihren Wohnort zuständigen namibischen Auslandsvertretung.

    Gesundheitshinweise

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.
    Im Reisemedizinische Zentrum des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet die MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
    - Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
    - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren
    Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern
    und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
    - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine
    vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen
    - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle
    medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

    Namibia

    Medizinische Hinweise
    Aktuelle medizinische Hinweise
    Anthrax
    Seit September 2017 wird ein Ausbruch der Tierseuche Anthrax (Milzbrand) in Kavango-Distrikt am westlichen Rand des Bwabwata National Parks (Caprivi) beobachtet, die bei Kontakt mit dem Erreger auch für Menschen gefährlich sein kann. Insbesondere Flusspferde und Büffel sind betroffen. Die Tierkadaver werden bereits von den Behörden entfernt, die lokale Bevölkerung gewarnt und die Weidetiere geimpft. Viele Kadaver wurden über den Kavango-Fluss auch nach Botsuana geschwemmt.
    Eine wirksame Präventionsmaßnahme ist, sich bei z.B. Fuß-Safaris von den toten Tieren fern zu halten.
    Impfschutz
    Bei der Einreise aus Deutschland (Direktflug) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen.
    Bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieber-Endemiegebiet deklariertem Land wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt (Internationales Impfzertifikat mit lebenslanger Gültigkeit). Eine Liste der Gelbfieber-Endemiegebiete (z. B. Nachbarland Angola) finden Sie unter www.who.int.
    Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen ( http://www.rki.de )
    Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio, gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza.
    Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.
    Malaria
    Ein hohes Risiko besteht ganzjährig im äußersten Norden des Landes, entlang des Kawango und Kuneneflusses sowie in der Region Sambesi (ehemals Caprivi-Streifen). Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) besteht in den Provinzen Omusati, Oshana (östliches Ovamboland) Ohangwena, Oshikoto (Etosha-Nationalpark) sowie in den nordöstlichen Teilen von Otjozondjupa und Omaheke. Kein Risiko besteht im zentralen Hochland, in der Hauptstadt Windhuk sowie in den südlichen und westlichen Landesteilen.
    Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung in einer geeigneten medizinischen Institution mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.
    Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe ggfs. eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll.
    Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen.
    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
    - körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
    - in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,
    - ggf. unter einem (imprägnierten) Moskitonetz zu schlafen
    Weitere nur durch Expositionsprophylaxe vermeidbare Erkrankungen kommen vor.
    HIV/AIDS
    Etwa 17% der 15-49 Jährigen sind HIV positiv; damit gehört Namibia zu den Ländern mit der höchsten HIV-Prävalenz der Welt. Besonders Risikogruppen (Prostituierte, Männer, die gleichgeschlechtlichen Verkehr haben, sog. MSM) sind darüber hinaus deutlich stärker betroffen Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.
    Durchfallerkrankungen und Cholera
    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. In den letzten Jahren ist es wiederholt, v.a. im Norden des Landes, zu einer Häufung von Cholerafällen gekommen, die auch die Hauptstadt Windhuk erreicht haben. Die Cholera ist grundsätzlich eine gut zu behandelnde Erkrankung; eine erhöhte Gefährdung für Reisende aus Europa besteht daher nicht.
    Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, ggf. Einmalhandtücher verwenden.
    Gifttiere
    Wie in allen tropischen Ländern kommen auch in Namibia (auch in Windhuk) eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden inklusive Todesfolge bewirken kann. Dennoch sind Schlangenbisse ungewöhnlich und erfolgen selten unprovoziert! Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Auch gibt es einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z. B. bestimmte zum Teil auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßer, u. a.). Wie in den Tropen allgemein bekannt sein sollte: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt! Vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige „Untermieter“ durch sorgfältiges Ausschütteln entfernen.
    Zeckenübertragbare Erkrankungen
    Eine Reihe von Erkrankungen nach Zeckenbissen sind aus Namibia bekannt.
    Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber
    Diese hämorrhagische Viruserkrankung tritt sporadisch in Namibia auf. Das Virus wird hauptsächlich durch Zecken der Gattung Hyalomma oder durch Kontakt zu Fleisch oder Blut infizierter Tiere übertragen. Häufig kommt es auch durch engen Kontakt zu Infizierten in den Gesundheitseinrichtungen zu Folgeerkrankungen. Ein Charakteristikum dieser Infektion ist hohes Fieber, ausgeprägtes Krankheitsgefühl und eine Blutungsneigung. Die Erkrankung ist mit einer hohen Sterberate assoziiert.
    Afrikanisches Zeckenbissfieber
    Eine nach der Malaria häufigste fieberhafte Infektionskrankheit nach Aufenthalt in afrikanischen Nationalparks ist das afrikanische Zeckenbissfieber (african tick bite fever). Der Erreger, Rickettsia africae, wird durch z.T. sehr stechaggressive Zecken bei ungeschütztem Aufenthalt in Gras- und Savannenlandschaften übertragen. Die Erkrankung ist durch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und später durch einen Hautausschlag (Exanthem) gekennzeichnet. Charakteristisch ist die blutverkrustete Einstichstelle (Eschar), die oft zunächst nicht bemerkt wird. Doxyzyclin zur Behandlung ist gut wirksam.
    Schutz ist nur durch adäquate Bekleidung, Insektenabwehrmittel und Körperkontrolle auf Zecken nach Exposition spätestens am Abend möglich.
    Weitere Gesundheitsgefahren
    Immer wieder treten Milzbrand-Erkrankungen bei Tieren aber auch beim Menschen besonders im Norden Namibias (Oshikoto) auf. Milzbrand wird von erkrankten Tieren auf z.B. Farmarbeiter und Tierärzte übertragen, aber auch über das Fleisch infizierter Tiere.
    Die UV-Strahlung in Namibia ist sehr hoch. Zum Schutz von Haut und Augen sind Sonnenschutz wie bedeckende Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sunblocker mit hohem Lichtschutzfaktor daher unbedingt erforderlich.
    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung im Lande ist mit der in Europa nicht immer vergleichbar, auf dem Lande kann sie technisch und apparativ problematisch sein, auch die hygienischen Standards sind nicht immer ausreichend. In Windhuk und den größeren Städten gibt es eine gute ambulante und stationäre Versorgung, ähnlich wie in Deutschland. Die Ärzte stehen im Telefonbuch ganz vorn unter „Medical Practitioners“. Die deutsche Botschaft in Windhuk führt online eine Liste deutschsprachiger Mediziner.
    Der Abschluss einer Auslandskranken- und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen. Selbstfahrer sollten mit ihren Autovermietern anhand der geplanten Reiseroute die Notwendigkeit eines Abschlusses einer Kurzzeitversicherung zur Rettung nach einem Verkehrsunfall abklären.
    Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen Tropenerfahrung haben (siehe z.B.: <http://www.dtg.org/> oder <http://www.frm-web.de>).
    (unverändert gültig seit: 13. Juni 2018)

    Hinweise

    Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Termine

    Namibia

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 14 Tage

    09.09.2018Sonntag, 9. September 2018 - Samstag, 22. September 2018
    14 Tage / 13 Nächte

    3615 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 14 Tage

    09.09.2018Sonntag, 9. September 2018 - Samstag, 22. September 2018
    14 Tage / 13 Nächte

    3895 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    07.10.2018Sonntag, 7. Oktober 2018 - Samstag, 20. Oktober 2018
    14 Tage / 13 Nächte

    3615 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    07.10.2018Sonntag, 7. Oktober 2018 - Samstag, 20. Oktober 2018
    14 Tage / 13 Nächte

    3895 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    07.10.2018Sonntag, 7. Oktober 2018 - Samstag, 20. Oktober 2018
    14 Tage / 13 Nächte

    3615 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    03.03.2019Sonntag, 3. März 2019 - Samstag, 16. März 2019
    14 Tage / 13 Nächte

    3525 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    03.03.2019Sonntag, 3. März 2019 - Samstag, 16. März 2019
    14 Tage / 13 Nächte

    3725 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    03.03.2019Sonntag, 3. März 2019 - Samstag, 16. März 2019
    14 Tage / 13 Nächte

    3525 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    11.08.2019Sonntag, 11. August 2019 - Samstag, 24. August 2019
    14 Tage / 13 Nächte

    3875 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    11.08.2019Sonntag, 11. August 2019 - Samstag, 24. August 2019
    14 Tage / 13 Nächte

    4095 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    11.08.2019Sonntag, 11. August 2019 - Samstag, 24. August 2019
    14 Tage / 13 Nächte

    3875 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    08.09.2019Sonntag, 8. September 2019 - Samstag, 21. September 2019
    14 Tage / 13 Nächte

    3875 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    08.09.2019Sonntag, 8. September 2019 - Samstag, 21. September 2019
    14 Tage / 13 Nächte

    4095 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    08.09.2019Sonntag, 8. September 2019 - Samstag, 21. September 2019
    14 Tage / 13 Nächte

    3875 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    22.09.2019Sonntag, 22. September 2019 - Samstag, 5. Oktober 2019
    14 Tage / 13 Nächte

    3875 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    22.09.2019Sonntag, 22. September 2019 - Samstag, 5. Oktober 2019
    14 Tage / 13 Nächte

    4095 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    22.09.2019Sonntag, 22. September 2019 - Samstag, 5. Oktober 2019
    14 Tage / 13 Nächte

    3875 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    06.10.2019Sonntag, 6. Oktober 2019 - Samstag, 19. Oktober 2019
    14 Tage / 13 Nächte

    3875 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    06.10.2019Sonntag, 6. Oktober 2019 - Samstag, 19. Oktober 2019
    14 Tage / 13 Nächte

    4095 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    06.10.2019Sonntag, 6. Oktober 2019 - Samstag, 19. Oktober 2019
    14 Tage / 13 Nächte

    3875 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    20.10.2019Sonntag, 20. Oktober 2019 - Samstag, 2. November 2019
    14 Tage / 13 Nächte

    3875 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    20.10.2019Sonntag, 20. Oktober 2019 - Samstag, 2. November 2019
    14 Tage / 13 Nächte

    4095 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    20.10.2019Sonntag, 20. Oktober 2019 - Samstag, 2. November 2019
    14 Tage / 13 Nächte

    3875 EUR

     

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